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Woran erkennen Ihre Mitarbeiter, dass sie mit ihren Handlungen das gewünschte Ziel erreichen?



Es lohnt sich als Führungskraft, sich mit dieser Frage zu beschäftigen. Wollen Sie mehr Leistung, müssen Sie durch klare Ziele und kluge Feedbacks einbauen. Mitarbeitern wollen schnell sehen, was ihre Arbeit bewirkt und ganz wichtig, sie wollen ihren Erfolg auch genießen dürfen. Das wirkt viel mehr als alle möglichen Prämien- und Bonifizierungsprogramme. Doch der Managementalltag sieht anders aus. Ständig werden alle möglichen Aktivitäten losgetreten. Das führt dazu, dass ich in Organisationen auf Führungskräfte und Mitarbeiter treffe, die aufgrund der mangelnden Priorisierung und unklaren Erwartungen Sinnlosigkeit erleben. Sie fühlen sich wie Schwimmer, die stundenlang im Wasser umherirren. Sie kommen nicht vorwärts, es ist aber unglaublich anstrengend. Woran sehen Ihre Mitarbeiter in unterschiedlichen Bereichen, welchen Beitrag sie leisten? Nicht, was sie tun. Sondern, was ihr Beitrag zu den Zielen ist. Wie können Sie ihnen das vor Augen führen, ohne nur die Leistung zu belohnen? Nur das führt zu mehr Produktivität! Wir befinden uns in einer Sackgasse: Darum fahren wir uns fest. Wir kontrollieren alles, aber nicht das, was uns zeigt, dass wir auf dem Weg sind. Auf dem Weg ins Büro per E-Mail der erste Check: Wie entwickelt sich die Marketingaktion für morgen? Bitte um Rückmeldung. Danach ins Meeting: Wo stehen die aktuell laufenden Projekte, was hat wer wann und wie gemacht? Bevor es nach der Mittagspause in die nächste Besprechung geht, ein Anruf zu Hause – nur mal prüfen, ob der Sohn wirklich seine Hausaufgaben macht. Mögen Sie auch das gute Gefühl, alles im Griff zu haben? Wir laufen damit Gefahr, uns geradezu durchs Leben zu kontrollieren! Kontrolle an sich ist kein wertschöpfender Akt! Also einfach blindlings vertrauen? Nein, denn das wäre schlicht naiv und verantwortungslos. Wir müssen aufhören Maßnahmen zu kontrollieren, sie zeigen uns nichts, außer dass wir etwas getan haben. Wir erkennen nicht, ob wir erfolgreich sind, mit dem was wir tun. Früh scheitern ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor Je schneller die Zeit wird, desto schneller müssen wir wissen, ob das was wir tun auch das bringt, was wir wollen. Und wir wollen ja z.B. keine Verkaufstrainingstrainings, wir wollen mehr Umsatz. Also sollten wir nicht kontrollieren, ob die Trainings stattfinden, wie oft sie stattfinden, wer teilnimmt. Sondern, verändert sich etwas am Umsatz. Wenn sich nichts verändert, dann müssen wir etwas an den Maßnahmen ändern, und das sehr schnell. Das schaffen Sie, indem Sie anfangen die Ergebnisse zu kontrollieren. Und um jetzt noch einmal zum Beginn meines Newsletters zu kommen: Damit erkennen Ihre Mitarbeiter, dass sie mit ihren Handlungen den erwünschten Effekt erzielen.

Mit meinem Erfolgsmotor „Früh scheitern ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor“ gelingt es Ihnen sehr früh zu sehen, wohin das Schiff fährt und wenn notwendig rechtzeitig das Ruder auch wieder herumzureißen. In dieser einzigartigen Vorgehensweise der Business-Strategien lernen Sie:

  • Wie man altes Denken ablegt und neue Zukunftsideen findet.

  • Wie Sie aufhören Maßnahmen zu checken und Messgrößen kontrollieren

  • Wie Sie Ihre Strategie diszipliniert trotz Tagesgeschäft umsetzen und die Ziele erreichen

  • Wie Sie dem Widerstand nicht Ihre Strategie opfern, sondern es als Herausforderung sehen, sie „trotzdem“ erfolgreich umzusetzen

Doch ich spreche im gleichen Atemzug auch eine Warnung aus: Sie werden künftige die Unternehmensziele erreichen.


Zögern Sie nicht länger, sichern Sie sich eine Strategie für die Zukunft Ihres Unternehmens. Holen Sie sich den kostenlosen Leitfaden (hier klicken)


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